SimQRi - Simulative Quantifizierung der Risikofolgen und internen Maßnahmenwirkung in komplexen Beschaffungsketten zur externen Risikobehandlung

Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes zur beschaffungsseitigen Risikobewertung und einer internen Ableitung von Maßnahmen für kleine und mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus.

Das Institut für Unternehmenskybernetik e.V. entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik, Aachen (IPT, Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt) und dem Centre d’Excellence en Technologies de l’Information et de la Communication, Charleroi (CETIC, Damien Hubaux; M.Eng., MBA) ein Software-Tool zur simulativen Bewertung und operativen Behandlung von Beschaffungsrisiken.

Das IGF-Vorhaben 127 N der Forschungsvereinigung Institut für Unternehmenskybernetik e.V. wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.


Letzte Neuigkeit

30.03.2017

Abschlussveröffentlichung

Zusammenfassung der Forschungsergebnisse aus dem Projekt "SimQRi" (127 EN).[mehr]


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